Pinienzapfen unter Beobachtung

K.Urban Artikel

Heute erstand ich bei meinem Floristen drei schöne Pinienzapfen. Die interessante Form und der harzige Geruch gefielen mir sehr gut. Die Chefin des Blumengeschäftes gab mir den Rat die Zapfen an einem warmen Ort in Heizungsnähe aufzubewahren, da sie sich dann öffnen würden. Wenn ich Glück hätte, käme ich dann in den Genuss von essbaren Pinienkernen. Das hatte ich noch nicht gesehen, fand ich spannend und machte mich neugierig. Ups, hört sich beinahe so an, als hätte ich eine Art Überraschungsei gefunden :-)

Sie stehen ab jetzt unter Beobachtung. Weitere Fotos folgen!

Bucheckernhülsen verarbeiten

K.Urban Artikel

Unsere wunderschöne Hänge-Buche trägt in diesem Jahr besonders viele Bucheckern. Die Eichhörnchen, Vögel und der Wind sorgen momentan dafür, dass Früchte und Hülsen auf unserer Terrasse und der Mulchfläche unterhalb des Baumes liegen. Die aufgesammelten Bucheckernhülsen erschienen mir sehr dekorativ und daher ideal zum Basteln. Einen Teil des Vorrates legte ich rund um den Betonkuchen auf dem Zinktablett. Heute hatte ich noch eine weitere Idee. Um eine Styroporkugel legte ich Moos, welches ich mit dünnem grünen Draht daran befestigte. Anschließend schob ich die Stängel der Bucheckernhülsen unter die Drahtwicklung. Violà, die Präsentation.

1 weitere Artikel hierzu: Bucheckernherz

Moosherz mit Heide

K.Urban Artikel

Heute hatte ich ein schönes Kreativ-Seminar mit den Gifhorner Landfrauen. Wir sind mit Körbchen und Gartenschere durch den Wald gestiefelt und haben Moos, Zweige, Beeren, Wildblumen und Ranken gesammelt. Die Seminarleiterin hatte aus dicker Pappe Herzen ausgeschnitten, die wir emsig mit Moos belegten und mit Blumendraht umwickelten. Die Rohlinge sahen schon richtig klasse aus.  Jede von uns gestaltete ihr Moosherz nun nach eigenem Geschmack und konnte mit ein bis zwei Kunstwerken nach Hause gehen.

Pfaffenhütchen, sehr begehrt

K.Urban Artikel » Garten

An unserer Grundstücksgrenze steht ein Strauch, der sich im Juni mit hübschen weißen Blüten schmückt und im August 1 cm große, viereckige, rosarote Fruchtkapseln trägt. Sie erinnern aus der Nähe betrachtet, an Hüte von Pfarrern, daher wohl der Name Pfaffenhütchen. Die Samen aus den Kapseln sind für uns Menschen giftig, bei den Rotkehlchen und Meisen in unserem Garten jedoch sehr begehrt. Zur Zeit kann ich an dieser Futterstation mit Freude ein reges Geflatter beobachten.

Lila Lavendel-Sträusschen

K.Urban Artikel

Um diese Jahreszeit sehe ich ihn in vielen Gärten. Violett leuchtende Blütenstände, silbergraues Laub, unverkennbarer Duft – Lavendel. Auch in unserem Garten findet man ihn an mehreren Stellen. Einen Strauss davon habe ich heute geschnitten. Die Blüten sind erst teilweise geöffnet, genau der richtige Zeitpunkt um Duftsträusschen für den Kleiderschrank zu binden.

Zuerst schnüre ich ca. 20 Stängel unterhalb der Blüte mit Paketschnur (oder Bast) zusammen.

Die Stängel knicke ich unterhalb der Schnürstelle in Richtung Blüten, die davon wie von einem Korb umgeben werden, wodurch das Abfallen der Knospen verhindert werden soll.

Anschließend umwickele ich die Halme mit Paketschnur und hänge die Duftsträusschen in Küche, Kleiderschrank und Schlafzimmer auf.

Heidelbeerkraut mit Tulpen

K.Urban Garten

Die immergrünen, blattlosen Triebe des Heidelbeerkrautes sieht man auch zu dieser Jahreszeit in den Wäldern. Vor ein paar Tagen schnitten wir uns bei einem Spaziergang einen kleinen Strauß. Einen Teil davon stellte ich in eine Glasvase und steckte noch ein paar Tulpen hinein.

Eigenwillig umflochtene Weidenzweige

K.Urban Artikel

Heute hatte ich mir mal wieder ein wenig Zeit fürs Flechten genommen. Spielerisch entstanden Flechtarbeiten an den Verästelungen von Weidenzweigen. Teilweise spiralförmig oder auch blattartig verarbeitete ich dünne, biegsame Weidenzweige in den Gabelungen des Hauptastes. Den oberen Teil ließ ich ganz natürlich herausragen. Alle  Flechtwerke sehen verschieden aus und ragen nun ungewöhnlich eigenwillig aus den Kübeln mit den eher geradlinig zusammengeschnürten Weidenstelen.

Am Wegesrand

K.Urban Artikel

Gestern machte ich mit meinem Sohn einen kleinen Spaziergang durch die Feldmark. Am Wegesrand, in einer wilden Hecke leuchteten die knallroten Hagebutten einer Wildrose in der Abendsonne. Wir nahmen ein paar davon mit nach Haus und fingen an zu basteln.
Hier sind die Ergebnisse…

Ein schlängelnder Gartenbesucher

K.Urban Garten

Anfang April schlängelte dieser kleine Kerl putzmunter durch unseren Garten. Offensichtlich wurde die kleine Blindschleiche durch die warme Frühjahrssonne an der Nase gekitzelt.

Weiden-Flechtzaun

K.Urban Garten

Hier ein weiteres kleines Gartenprojekt: Ein geflochtener Weidenzaun. Zugegeben, er besteht nicht zu 100% aus Weide, sondern es wurden auch andere Hölzer verwendet, um die Farbgebung ein wenig zu verändern.